Shamsa Mihemed Bekir lebte mit ihrer Familie in einem Dorf in der Nähe von Serekaniye, bis die Angriffe des türkischen Staates und seiner Söldnertruppen im Oktober 2019 gegen die Region Nord- und Ostsyrien begannen. Mittlerweilse lebt sie, wie tausend andere vertriebene Familien, im Washokanî-Camp. Im diesem Interview berichtet sie darüber, was nach dem Einmarsch der vom türkischen Staat unterstützten dschihadistischen Söldner, die in ihr Dorf und die Umgebung eingedrungen waren, geschah und welchen Bedingungen die Frauen in dieser Situation ausgesetzt waren.

